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Frauenheilkunde

Die Gynäkologie ist die Lehre von der Behandlung der Erkrankungen des weiblichen Sexual- und Fortpflanzungstraktes. Die Gynäkologie befasst sich im Gegensatz zur Geburtshilfe mit den Erkrankungen der nicht schwangeren Frau.


Leistungsspektrum:

Spezialgebiete der Gynäkologie

 

Dysplasie ist eine Abweichung der Gewebestruktur vom normalen Bild. Diese Zellveränderungen können Vorstufen für eine bösartige Erkrankung darstellen. Entscheidend für die Früherkennung auffälliger Befunde am Genitale sind die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen, bei denen der sog. Krebsvorsorgeabstrich (PAP) durchgeführt wird. Endometriose ist das Auftreten von Gewebe, das dem der Gebärmutterschleimhaut ähnlich ist, außerhalb der Gebärmutter.10 bis 15% aller Frauen im gebärfähigen Alter sind von dieser Erkrankung betroffen. Erblicher Brust- und Eierstockkrebs  - die erbliche Prädisposition für Brust- und Eierstockkrebs kann auf Veränderungen in den „Brustkrebsgenen“(breast cancer gene) BRCA1 und BRCA2 beruhen. In ca. 60% der Familien mit Brust- und Eierstockkrebs und 40% der Familien mit häufigem Auftreten von Brustkrebs findet man Veränderungen in diesen Genen. Im Falle einer BRCA1- und/oder BRCA2-Mutation liegt eine 50%ige Wahrscheinlichkeit der Weitervererbung vor (dies gilt sowohl für Frauen als auch für Männer).

 

Infektiologie - alle Arten von Infektionen des weiblichen Genitaltrakts diagnostiziert und behandelt. Ein Schwerpunkt liegt hierbei in der Diagnose und Behandlung chronischer und chronisch rezidivierender Infektionen des unteren Genitaltrakts, wie z.B. Pilzinfektionen und Bakterielle Vaginose.Kindergynäkologie Mädchen sind nicht einfach nur „kleine Frauen“. Deshalb ist die Betreuung durch erfahrene Frauenärztinnen, die speziell im Umgang mit Mädchen aller Altersgruppen und ihren möglichen gynäkologischen Problemen geschult sind, die Grundlage dieser speziellen Fachrichtung.

 

Myom ist eine gutartige Wucherung in der Muskulatur der Gebärmutter (Uterus) und gehört zu den häufigsten Unterleibstumoren der Frau (20%). Da Myome Hormone benötigen um zu wachsen treten sie erst nach der Geschlechtsreife auf und wachsen nicht mehr, wenn die Menopause erreicht ist. Onkologische Versorgung gynäkologischer Krebserkrankungen erfordert Diagnostik und Therapieoptionen nach modernsten Standards sowie eine strukturierte Zusammenarbeit mit kooperierenden Facheinheiten. Urogynäkologie – hier werden alle Probleme der Harninkontinenz und Senkung des weiblichen Genitale (Senkung oder Vorfall der Gebärmutter und/oder der Scheide) diagnostiziert und behandelt.

 

Die Fortpflanzungsmedizin und die gynäkologische Endokrinologie. Inhalte der Reproduktionsmedizin sind u.a. Fragen zu individuellen hormonellen Störungen sowie Methoden der natürlichen und künstlichen Fortpflanzung wie z. B. die In-vitro-Fertilisation (IVF) und die intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI).

 

Pränatale Diagnostik und Geburtshilfe

Im Laufe der Schwangerschaft eventuell diagnostizierte Besonderheiten bei den routinemäßigen Ultraschall-Untersuchungen erfordern die Überweisung zu einem Spezialisten für Pränataldiagnostik. 
Hier kann geklärt werden, ob tatsächlich eine Erkrankung, Fehlbildung oder eine andere Auffälligkeit vorliegt. Alle bei uns eingesetzten Verfahren entsprechen modernsten Standards und geltenden Sicherheitsaspekten. 


Leistungsspektrum:

Genetische Diagnostik

 

  • Genetische Beratung (in Kooperation mit Fachärzten der Humangenetik)
  • Nichtinvasive Diagnostik: AFP-Screening, Triple-Test, PAPP-A
  • Chorionzottenbiopsie 11. - 12. SSW
  • Amnionzentese (Fruchtwasseruntersuchung) 14. - 16. SSW
  • Fetale Blutentnahme 16. - 22. SSW

 

Amniozentese (Fruchtwasseruntersuchung) oder Chorionzottenbiopsie (Mutterkuchenpunktion) kann in folgenden Fällen erforderlich sein:

 
  • Erhöhtes Alter der Mutter
  • Bei bereits einem Kind mit Erbkrankheiten
  • Störung der Erbanlagen bei einem der Elternteile
  • Bei auffälligen Ultraschallbefunden in der frühen Schwangerschaft

 

Qualifizierte Ultraschalldiagnostik

 
  • Screening 9. - 12. SSW (Intaktheit der Schwangerschaft, Einling/Mehrlinge, Auffälligkeiten)
  • Nackenfaltenmessung 11. - 14. SSW
  • Screening 19. - 22 SSW (Fehlbildungsausschluss/Organscreening)
  • Screening 29. - 32. SSW (Wachstum, Lage, Gewichtsschätzung)
  • Dopplersonographische Untersuchungen nach Indikation an mütterlichen/fetalen Gefäßen
  • Fetale Echokardiographie (Untersuchung des fetalen Herzens zum Ausschluss von Herzfehlern
  • 3D- und 4D-Ultraschall bei medizinischer Notwendigkeit
  • In Spezialfällen Nabelschnur-  und Organpunktionen und intrauterine Therapie

 

Geburtenhilfe
 

Zu einer „guten“ Entbindung gehört selbstverständlich eine konsequente Geburtserleichterung. Von der sanften Aromatherapie bis zu PDA (rückenmarksnahe Anästhesie) – je nach individuellen Wunsch und medizinischer Notwendigkeit.

 

Die Behandlung von Frühgeborenen und Neugeborenen, die in den ersten 28 Lebenstagen erkranken, erfordert besondere Kenntnisse  und Maßnahmen. Unser Team aus Neonatologen, Kinderchirurgen, Kinderanästhesisten und Kinderkrankenschwestern ist zurzeit für die Versorgung.

Wir erfüllen auch die höchsten Anforderungen in der Intensivbehandlung von Neugeborenen. Die gemeinsame Versorgung von Mutter und Kind macht es möglich, dass beide in der kritischen Phase direkt nach Geburt zusammen bleiben können

 

Entnahme von Nabelschnurblut ist nach Wunsch möglich
In den Gefäßen der Nabelschnur zirkulieren körpereigene Stammzellen des jungen Babys in großer Zahl. Die Entnahme des Nabelschnurblutes folgt direkt nach der Geburt Ihres Kindes. Der Vorgang dauert nur wenige Minuten und ist ohne Risiko durchführbar. Die Stammzellen in einem Labor in Deutschland aufbereitet und dort in einen Kälteschlaf versetzt bis sie irgendwann einmal zum Einsatz kommen sollen. Der gesamte Prozess – angefangen bei der Entnahme, bis hin zur Abgabe - unterliegt dem strengen deutschen Arzneimittelgesetz.