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Blasenkrebs

Diagnostik und Behandlung von Blasenkrebs

 

Blasenkrebs (Harnblasenkarzinom) ist ein bösartiger Tumor in der Harnblase. Er entsteht meist in der Schleimhaut, der inneren Auskleidung des Organs. Es werden nicht muskelinvasive und muskelinvasive Tumore unterschieden. 


Diagnostik bei Verdacht auf Blasenkrebs

Zuerst wird eine ärztliche Beratung und körperliche Untersuchung durchgeführt, allerdings lassen sich die Blasentumore erst tasten, wenn sie bereits vergleichsweise groß sind. Danach werden, je nach Verdacht und die Ausbreitung der Krankheit, die notwendigen Untersuchungen und bildgebende Verfahren durchgeführt, z. B. Ultraschalluntersuchung, intravenöse Pyelographie (IVP), Laboruntersuchungen, Zystoskopie (Spiegelung der Harnröhre und der Harnblase), CT, MRT, Knochenszyntigraphie.

 

Um größere Gewebeproben zu entnehmen, ist die einfache Blasenspiegelung nicht geeignet. Dann lassen sich bei einer transurethralen Resektion von Blasengewebe, abgekürzt TUR, Biopsie Proben entnehmen. Und bei kleineren, oberflächlichen Blasentumoren ist die TUR sogar dazu geeignet, alles Krebsgewebe zu entfernen – dann ist die Untersuchung gleichzeitig auch die Behandlung.

 

Wie Blasenkrebs behandelt werden kann, hängt vor allem vom Tumorstadium ab: Entscheidend ist, ob das Krebsgewebe bereits tiefere Schichten der Blasenwand angegriffen hat oder nicht.

 

Bei etwa 75 von 100 Patienten mit Blasenkrebs ist der Tumor bei der Erstdiagnose noch nicht in die Muskelschicht der Blase eingedrungen. Diese Tumoren werden  als "nicht muskelinvasiv" bezeichnet.

 

Bei diesen Patienten lassen sich die Tumoren durch die Harnröhre hindurch mit einer Elektroschlinge entfernen (transurethrale Resektion oder "TUR"). Bei Patienten, deren Tumor noch nicht in die Muskelschicht der Blase eingewachsen ist, bleibt normalerweise die Blase erhalten. Patienten mit sehr hohem Rückfallrisiko die sehr aggressive Tumoren oder viele kleine Herde auf einmal haben werde Ärzte zur Zystektomie (operative Entfernung der Blase) raten.

 

Um unsichtbar zurückgebliebene Tumorzellen zu zerstören, setzen Ärzte eine Art Blasenspülung ein, die sogenannte adjuvante intravesikale Instillationstherapie. Als Medikamente eignen sich Zytostatika,etwa Mitomycin, Epirubicin und Doxorubicin. Auch ein immunstimulierendes Medikament - Bacillus Calmette-Guérin (BCG) - wird angewendet.  

Lungenkrebs


Das Behandlungsspektrum umfasst die Therapie aller Formen von Lungenkrebs (nicht-kleinzelliger und kleinzelliger Typ) in allen Erkrankungsstadien, des malignen Pleuramesothelioms sowie sämtlicher anderer Tumorerkrankungen, die die Lunge oder den Brustkorb betreffen, Therapie von lokal-fortgeschrittenen Krebserkrankungen der Lunge und des Brustkorbes.

Therapie und Heilungsaussicht bei Lungenkrebs hängen im Wesentlichen von drei Faktoren ab: vom allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten, von der Ausdehnung seiner Erkrankung, also dem Stadium, sowie von der Krebsform selbst. Kleinzellig oder nicht-kleinzellig – dieser Unterschied des Tumors bestimmt häufig die Behandlungsstrategie, etwa ob eine Operation und/oder ein Chemotherapie sinnvoll sind oder nicht.


Krankheitsbilder:

Genetische Diagnostik

 

  1. Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom
  2. Kleinzelliges Lungenkarzinom
  3. Malignes Pleuramesotheliom
  4. Neuroendokrine Tumore der Lunge
  5. Lungenmetastasen anderer Tumore
  6. Pleurakarzinosen
  7. Multimodale Therapiekonzepte i.R. des interdisziplin. Tumorboard
  8. Mediastinale Tumore/Thymome
  9. Klinische Studien zum fortgeschrittenen Lungenkarzinom Phase I/I/III
  10. Adjuvante/neoadjuvante Chemotherapie
  11. Nachsorge bei Lungenkarzinomen
  12. Palliativbetreuung
  13. Psycho-Onkologische Versorgung

Pankreaskarzinom Behandlung

Die Prognose hängt vor allem davon ab, in welchem Stadium das Pankreaskarzinom entdeckt wurde. In frühen Stadien besteht Chance auf Heilung, in späteren Stadien ist die Behandlung primär palliativ, dann ist die Prognose sehr ungünstig -  wichtig ist es, dass die Patienten von Spezialisten für Bauchspeicheldrüsenkrebs in spezialisierten Zentren behandelt werden. Durch eine frühzeitige komplette chirurgische Entfernung des Tumors und eventuell zusätzlich eine sich anschließende Chemotherapie besteht die Chance auf Heilung.


Leistungsspektrum:

Diagnostische Verfahren

 

  • Spezielle Organsprechstunden
  • Darmspiegelung (Koloskopie, Rektoskopie, Proktoskopie)
  • Gastroskopie
  • ERCP inklusive Interventionen (Stent)
  • Bronchoskopie
  • Funktionsteste der Bauchspeicheldrüse
  • Genetische Untersuchung bei Bauchspeicheldrüsenerkrankungen
  • Endosonographie inklusive Interventionen (Punktion)
  • MRT/MRCP
  • CT
  • PET-CT
  • Angiographie inklusive Interventionen
  • Szintigraphie
  • Tumorboard
  • Tumornachsorge

 

Therapeutische Behandlungen

 

  • Modernste Operationsverfahren
  • Minimal-invasive Chirurgie
  • Thermoablation (RFA)
  • Intraoperative Sonographie
  • Chemo- und Strahlentherapie
  • Schmerztherapie
  • Psycho-onkologische Betreuung
  • Humangenetische Beratung
  • Stoma-Versorgung
  • Ernährungsberatung
  • Unterstützung bei der Einleitung von Reha-Maßnahmen und bei der Beschaffung von medizinischen Hilfsmitteln
  • Thermoablation
  • Therapiestudien

Therapie von neuroendokrinen Tumoren


Neuroendokrine Tumoren sind in der Lage, entsprechend des entarteten Gewebes Hormone zu produzieren. Am häufigsten sind die sogenannten GEP-Tumoren (Gastro-, Entero-, Pankreastumore). Diese treten im Magen, Darm oder in der Bauchspeicheldrüse auf.


Die Diagnostik besteht im Nachweis des Primärtumors und der Metastasensuche (z.B. durch Ultraschall, Kernspintomographie oder Computertomographie). Zusätzlich lassen sich funktionell aktive Tumore laborchemisch durch entsprechend erhöhte Hormonspiegel im Blut oder die Abbauprodukte im Harn nachweisen. Eine Besonderheit der GEP-Tumore stellen spezielle Rezeptoren an der Tumorzelloberfläche dar, die als Andockstelle für das Hormon Somatostatin dienen. Während diese sog. Somatostatinrezeptoren (SSTR) auch im normalen Gewebe vorkommen, ist die Dichte an der Tumorzelloberfläche stark erhöht.

 

Diese Eigenschaft macht diese Tumoren nuklearmedizinsichen diagnostischen und therapeutischen Verfahren zugänglich:


Hierzu werden radioaktiv markierte, dem Somatostatin ähnliche Eiweissbausteine (Somatostatinanaloga) dem Patienten intravenös verabreicht. Diese binden an die Somatostatinrezeptoren und können aufgrund des gebundenen radioaktiven Nuklids zum einen zu diagnostischen Zwecken mit einer nuklearmedizinischen Kamera (PET/CT-Scanner) registriert werden bzw. unter Verwendung von therapeutisch wirksamen Nukliden zur spezifischen internen Strahlentherapie genutzt werden. Aufgrund der im Vergleich zur herkömmlichen Gamma-Kamera deutlich besseren Auflösung der PET/CT Untersuchung und der zusätzlichen morphologischen Information (genaue Darstellung der anatomischen Strukturen durch die Computertomographie) kann die Empfindlichkeit der Tumordetektion mit diesen neueren Verfahren deutlich gesteigert werden.

Die Radiopeptid-Therapie neuroendokriner Tumore eröffnet additiv zu der herkömmlichen Standard-Therapie (Operation, lokale Behandlungsverfahren, Biotherapie (Sandostatin/Interferon) Chemotherapie) eine neue vielversprechende Therapieoption.

 

Maligne Lymphome und Leukämien

Akute Leukämien (AML, ALL) sind bösartige Erkrankungen des blutbildenden Systems, die aus einer entarteten Stammzelle im Knochenmark hervorgehen. Die Ursache der Entartung sind erworbene genetische Veränderungen in der Stammzelle. Die Therapie der akuten Leukämien ist sehr komplex und muss zudem das individuelle Risiko des einzelnen Patienten berücksichtigen. Die Therapie sollte daher in dafür spezialisierten Zentren stattfinden.


Maligne Lymphome sind Erkrankungen des blutbildenden Systems. Man unterscheidet prinzipiell die Hodgkin Lymphome (HL oder HD für Hodgkin Disease) von den Non-Hodgkin-Lymphomen (NHL). Beide manifestieren sich häufig als tastbare Lymphknotenvergrößerung; es sind häufig aber auch Lymphknoten befallen, die nur mittels bildgebender Diagnostik dargestellt werden können. Veränderungen des Blutbildes können auf einen Knochenmarkbefall hinweisen. 


Die Therapie besteht vor allem aus systemischer Chemotherapie, ggf. kombiniert mit einer Immuntherapie (Antikörper) sowie ggf. einer Strahlentherapie. Bei Therapiebedürftigkeit gibt es hier zusätzlich die Möglichkeit der alleinigen Radioimmuntherapie. In lokalisierten Stadien können indolente NHL mittels alleiniger Strahlentherapie behandelt werden. Auch bei einem Rückfall dieser Erkrankungen gibt es sinnvolle Therapieoptionen, die Hochdosis-Chemotherapie und die myeloablative Radioimmuntherapie ± Hochdosis-Chemotherapie, beide mit Rückgabe Patienten-eigener Blutstammzellen (autologe Stammzell-Transplanatation). Für geeignete Patienten gibt es  darüber hinaus die allogene Stammzell-Transplantation (Blutstammzellen vom Familien- oder Fremdspender).

 

Brustkrebs Behandlung

Erklärtes Ziel der Behandlung ist die optimale fachliche und menschliche Betreuung von brustkrebserkrankten Frauen in allen Stadien der Erkrankung. Die Gesamtheit des menschlichen Körpers steht im Mittelpunkt. Ein besonderen Wert wird dabei gelegt auf international anerkannte Experten auf den Gebieten der diagnostischen und operativen Gynäkologie, Onkologie, Radiologie, Pathologie, Nuklearmedizin, modernste diagnostische Möglichkeiten, onkoplastische Operationen bis hin zu plastischen Rekonstruktionen mit Eigengewebe, eine moderne Tagesklinik, in der neben zytostatischen auch supportive oder antikörperhaltige Therapien appliziert werden.


Diagnostisches Leistungsspektrum

 

  • Mammographie mit digitalem Vollfeldgerät
  • Hochauflösender Ultraschall
  • Ultraschall gesteuerte Stanzbiopsie
  • Ultraschall gesteuerte Vakuumbiopsie
  • Mammographisch (stereotaktisch) gesteuerte Vakuumbiopsie
  • Hautstanzen bei unklaren Veränderungen an der Brusthaut und Brustwarze
  • Galaktographie bei Flüssigkeitsabsonderung aus der Brustwarze
  • Präoperative sonographische und mammographisch stereotaktische Markierung sowie intraoperative Präparatradiographie und Präparatsonographie bei nicht tastbaren Befunden
  • Kernspintomographie und kernspintomographisch gesteuerte Vakuumbiopsie

 

Therapeutisches Leistungsspektrum

 

  • Alle Systemtherapien (Chemotherapie, Antikörpertherapie, endokrine Therapie)
  • Kleinere, operative Eingriffe
  • Rekonstruktive Brustsprechstunde
  • Sprechstunde „Erblicher Brustkrebs"
  • Psychoonkologische Interventionen
  • Sozialmedizinische Betreuung
  • Alle großen operativen Eingriffe der Brust
  • Systemtherapien unter Studienbedingungen
  • Palliativmedizin

Magenkrebs Behandlung

Bei der Behandlung von bösartigen Tumoren der Speiseröhre und des Magens ist eine exakte Diagnostik und das planvolle Festlegen des optimalen Therapieregimes von größter Wichtigkeit. Dies geschieht in Form von regelmäßigen Besprechungen mit Spezialisten unterschiedlicher Fachrichtungen (Radiologie, Nuklearmedizin, Pathologie, Gastroenterologie, Chirurgie, Strahlentherapie).


In Abhängigkeit von der Tumorart, der Lokalisation und der Ausbreitung wird neben der präoperativen (Tumorverkleinerung vor Operation) und der adjuvanten Therapie (nach operativer Entfernung des Primärtumors) auch palliative Chemotherapien (bei Metastasen) angeboten. Oft ist die Durchführung der Therapie multimodal, das heißt, dass für den bestmöglichen Therapieerfolg eine Abfolge von Chemotherapie, Radiochemotherapie und/oder Operation vorgesehen ist. Nur so kann gewährleistet werden, dass jeder Patient, selbstverständlich unter Berücksichtigung von Alter, Aktivitätsgrad und persönlichen Wünschen, die für ihn optimale Therapie erhält.

 

Neben sämtlichen Standardbehandlungen stehen neue und moderne Substanzen sowie eine Vielzahl innovativer Therapieregime in Form von wissenschaftlichen Studien zur Verfügung. Hier kommen beispielsweise monoklonale Antikörper, sogenannte „small molecules“ sowie Strahlentherapie und Therapien bei Aszites (Bauchwassersucht) zu Anwendung. 

 

Ziel bei der Behandlung und Forschungsschwerpunkt ist eine individuelle, auf den Patienten zugeschnittene Behandlung („Patient-tailored therapy“).

Darmkrebs Behandlung

Patienten mit einer bösartigen Darmerkrankung benötigen eine umfassende Betreuung und Behandlung durch Experten verschiedener Fachdisziplinen: Hochqualifizierte Chirurgen, Gastroenterologen, Onkologen und Strahlentherapeuten treffen gemeinsam eine medizinisch fundierte Entscheidung hinsichtlich der bestmöglichen Therapie.


Zu den bösartigen Darmerkrankungen gehören:

  • Der Dünndarmkrebs
  • Der Dickdarmkrebs (das Kolonkarzinom)
  • Der End- oder Mastdarmkrebs (das Rektumkarzinom)
  • Der Afterkrebs (das Analkarzinom)

 

Endoskopische Untersuchungen zur Früherkennung und Nachsorge werden von erfahrenen Spezialisten durchgeführt. Neben der klassischen Endoskopie stehen dem Patienten im Bedarfsfall moderne Verfahren wie die virtuelle Koloskopie und die Chromoendoskopie zur Verfügung.

 

Betroffene Patienten werden von einem Team aus erfahrenen Chirurgen operiert, welches die gesamte Breite der möglichen Operationen beherrschen. Dazu gehören neben Operationen bei Tumoren des Dickdarms und des Mastdarms in offener oder minimal-invasiver Technik auch die lokale Entfernung des Mastdarmkrebses in frühen Stadien. Darüber hinaus gibt es alle moderne chirurgische Verfahren bei Rezidiven (Wiederauftreten des Tumors) und Metastasen.


Durch die hochentwickelte Intensivtherapie kann gerade auch Patienten im höheren Alter oder bei bereits bestehenden schweren Erkrankungen das größtmögliche Maß an Sicherheit in der Zeit nach der Operation anbieten. Die chemotherapeutische Verfahren auf dem aktuellsten Stand der Wissenschaft werden zum Wohl der Patienten angewedet.

Behandlung der Prostata Erkrankungen

Diese medizinische Fachrichtung befasst sich zielgerichtet, auf onkologische und nicht-onkologische Prostataerkrankungen mit dem Ziel ein Optimum an Diagnostik und Therapie anzubieten.


Neben den gutartigen Prostata Veränderungen, wie der gutartigen Vergrößerung der Prostata, akuter und chronischer Prostatitis (Prostataentzündung) sowie dem chronischen Beckenbodenschmerz sind es auch die bösartigen Prostataerkrankungen (Prostatakarzinom) und deren Vorstufen bis hin zur Abklärung pathologischer PSA (Prostataspezifisches Antigen) Veränderungen. Die Schwerpunkte bei der Diagnostik liegen bei der Bestimmung und Interpretation von PSA-Werten, konventionellem B-mode TRUS inklusive farbkodierten Methoden, kontrastmittelverstärktem TRUS (CEUS), 3Tesla MRT inklusive MR-Spektroskopie, 18F-Cholin PET/CT, Fusions-MRT/real-time TRUS gesteuerte Biopsie der Prostata.

 

Damit können alle Fragen der Vorsorge, der Stadienbestimmung des Ausbreitungsgrades eines bösartigen Tumors der Behandlung und der Nachsorge bei den Prostatakarzinomen geklärt werden. Bei den gutartigen Veränderungen können neben konservativen medikamentösen Therapien auch das komplette Spektrum der operativen Medizin eingesetzt werden. Zu nennen sind Verfahren wie Botox-Injektionen, Greenlight-Laser Verfahren (XPSSystem mit 180 W), Holmium-Laserenukleationen (HoLEP), Dioden- und Thulium-Laserverfahren, Elektroenukleation (bipolare TUEE), TURP (bipolar und monopolar) und offene Adenomenukleation (nach Millin und Freyer).

 

Bei der Therapie der Prostatakarzinome werden externe Bestrahlungen, die radikale Prostatektomie (vollständige Entfernung der Prostata; offen-chirurgisch, daVinci und EERPE), aber auch die Active-Surveillance (Aktives Beobachten) angewendet. Bei lokal fortgeschrittenen Karzinomen werden multimodale Konzepte verfolgt.